Skudelny: Keine überzogenen Klagen wegen Kinderlärm
Nach dem Motto "kurze Beine, kurze Wege" wird es in Zukunft einfacher sein, Kindergärten in reinen Wohngebieten zu bauen. Dies ist für ein familienfreundliches Deutschland ein gutes Zeichen.
Darüber hinaus muss aber gewährleistet sein, dass Anwohner von Kindergärten nicht in überzogenem Maße wegen Kinderlärm klagen können. Nach der Sommerpause werden wir an dieser Problematik zügig weiterarbeiten. Wichtig ist dabei jedoch, dass ein fairer Ausgleich zwischen den Anwohnern und den Kindergärten geschaffen wird. Eine kinderfreundliche Gesellschaft - auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels - lässt sich nur zusammen erreichen.
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Berichte in den Medien:
Hamburger Abendblatt: Kindergarten-Bau in Wohngebieten soll leichter werden
Badische Zeitung: Keine Klagen mehr gegen Kinderkrach
Stuttgarter Zeitung: Der Torschrei im Wohngebiet
Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten muss einfacher werden
Kostenfalle Internet - im Ausland auf Gebühren achten

Günter Havlena / pixelio.de
Gegenseitige Kenntnis von Frankreich und Deutschland fördern
tokamuwi / pixelio.de (25.08.2010). Zum fünften Mal wird heuer der deutsch-französische Parlamentspreis vergeben. Gesucht werden wissenschaftliche Arbeiten, die die gegenseitige Kenntnis von Deutschland und Frankreich fördern, den Dialog anregen und die Verbindung der beiden Länder stärken. "Um die Auszeichnung bewerben können sich deutsche und französische Staatsbürger, die ein juristisches, wirtschafts, sozial-, politik- oder anderes geisteswissenschaftliches Werk verfasst haben, das seit August 2008 als selbstständige Veröffentlichung erschienen ist", erklärt die FDP-Bundestagsabgeordnete Skudelny die Rahmenbedingungen. Alle zwei Jahre verleihen der Deutsche Bundestag und die Assemblée Nationale den mit 10.000 Euro dotierten Preis. Berücksichtigt werden auch Gemeinschaftswerke von bis zu drei Verfassern, wenn diese sich gemeinsam bewerben und einen nachvollziehbaren Beitrag zum Gesamtwerk geleistet haben.
Hobby- und Profifilmer aufgepasst: Filmbeiträge zum Thema Menschenrechte gesucht
Skudelny als Rednerin auf CSD Gala

Am Samstag, den 24. Juli 2010 wurde der diesjährige Christopher Street Day (CSD) in Stuttgart unter dem Motto "schön wär's" mit einer glamourösen Gala-Nacht feierlich eröffnet.Die mittlerweile elfte CSD Eröffnungsgala fand zum zweiten Mal in der modernen Carl Benz Arena im Stuttgarter Neckarpark statt. Ab 19:30 Uhr sorgte eine bunt gemischte Künstlerriege für ein abwechslungsreiches und gleichzeitig anspruchsvolles Programm.
Da es sich bei der CSD Eröffnungsgala neben einer aufwändigen Show gleichzeitig um den politischen Auftakt zum Christopher Street Day handelt, kam auch die Politik nicht zu kurz. So hielt unter anderem Judith Skudelny MdB eine Rede zum Thema "schön wär's".
Die Stuttgarter Zeitung und die Nürtinger Zeitung berichteten.
Einführung einer Ausbildungsvergütung könnte helfen, die Anzahl männlicher Erzieher in Kitas zu erhöhen

Rolf Kühnast / pixelio.de (20.07.2010) Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat angekündigt, mit einem Umschulungsprogramm mehr Männer als Erzieher für Kindertagesstätten gewinnen zu wollen.
In einer Pressemitteilung hat Judith Skudelny diesen Schritt begrüßt und gleichzeitig die Einführung einer Ausbildungsvergütung für angehende Erzieherinnen und Erzieher gefordert:
Das Statistische Landesamt hatte bereits 2009 ermittelt, dass lediglich 475 von 23720, also gerade einmal 2% der in Kitas Beschäftigten in Baden-Württemberg Männer waren.
Wie funktioniert Umweltpolitik im Deutschen Bundestag?

(Esslingen.16.07.2010) Um das Bewusstsein ihrer Mitschüler gegenüber dem Klima zu ändern, hatte die Schülermitverwaltung des Esslinger Mörike-Gymnasiums beschlossen, dieses Jahr ein Projekt zu Gunsten der Umwelt zu organisieren. Die Schüler des Gymnasiums sollten über Klima- und Umweltschutz aufgeklärt, Ihnen Tipps gegeben und an sie appellieren werden, etwas zu ändern. Im Rahmen des Projekts "Mörike goes green" wurden daher für den 16. Juli 2010 zahlreiche Referenten von Energiefirmen, Umweltorganisationen und aus der Politik eingeladen, um durch Präsentationen zu verschiedenen Themen in den einzelnen Klassen zu referieren.
Mit dabei war auch Judith Skudelny aus Leinfelden-Echterdingen, die im Deutschen Bundestag für die FDP im Umweltausschuss sitzt. In den Jahrgangsstufen 11 und 12 referierte Skudelny zum Thema "Klimawandel endet nicht an der deutschen Grenze - wie kann man den Co2-Ausstoss weltweit wirksam eindämmen?"
Mein 5. Bericht aus Berlin ist fertig!

In diesem gebe ich Ihnen einen Überblick über meine Aktivitäten der letzten 4 Sitzungswochen (Juni/ Juli 2010) in Berlin. Ich gehe darin noch einmal auf die Bundespräsidentenwahl, die Gesundheitsreform und das geplante Energiekonzept der Bundesregierung ein. Zudem widme ich mich ausführlich dem Thema "Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke", den Argumenten pro und contra Brennelementsteuer sowie der Idee der Versteigerung der Reststrommengen. Weitere Themen sind die geplante Flugticketabgabe sowie die Einigung des Vermittlungsausschusses zur Solarförderung. Den ganzen Bericht als pdf finden Sie hier. Viel Spaß beim Lesen! Ihre Judith Skudelny
Skudelny unterstützt Idee „Atomstrom per Auktion“

Thorben Wengert / pixelio.de "In der Diskussion müssen zwei Themen getrennt werden: Die Verlängerung der Restlaufzeiten der Kernkraftwerke und die Abschöpfung der Gewinne", so Skudelny.
"Wir haben uns in der Regierung dafür ausgesprochen, bis 2020 die CO2 Emission um 40% gegenüber 1990 zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir die Laufzeiten der Kernkraftwerke verlängern. Wie lange genau, wird sich aus dem Energiekonzept des Bundesregierung ergeben, welches zum Herbst vorliegen soll. Worauf wir uns aber schon im Koalitionsvertrag geeinigt haben, ist die Abschöpfung der Gewinne aus der Laufzeitverlängerung. In dem von rot/grün verhandelten Atomausstieg wurden der Kernenergiebranche zahlreiche finanzielle Zusagen gemacht.
Diese Gewinne sollen möglichst umfänglich abgeschöpft werden. Wie hoch die Gewinne sind, weiß jedoch nur jeder Betreiber selber: Dass die Kernenergieunternehmen die Politik bitten, möglichst alles Geld zu nehmen, sondern vielmehr versuchen werden, die Abschöpfung klein zu halten, ist klar" so Skudelny.
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